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Der Gründer des IDP
Das Institut für Datenbanken und Prozessberatung wurde 2003 von Diplomingenieur Paul Decrinis gegründet und das IDP ist das Label für eine durchgehende Betreuung von der Idee über die Gründung zur Optimierung Ihrer Prozesse und der Entwicklung von unterstützenden Datenbanklösungen.
Zertifikate1998: Diplom der TU Graz zum Diplomingenieur der Telematik und Wirtschaftswissenschaften. Die Diplomarbeit handelte sich um den schnittstellengenerierten Softwareentwicklungsansatz.
2002: Ausbildung und Zertifizierung zum NLP - Practioner
2004: Ausbildung und Zertifizierung mit Auszeichnung zum Certified Process Manager an der Donauuniversität Krems Beruflicher Werdegangseit 2004: Entwicklung und Optimierung am Datawarehouse der UTA Telecom AG
seit 2003: Entwicklung und kontinuierliche Optimierung des Medikamentenmanagers , einer auf VBA und MS Access basierenden Datenbankanwendung, welche dem Landarzt ermöglicht, seine Hausapotheke nach modernen Gesichtspunkten des Bestellwesens zu führen und damit seinen Gewinn zu optimieren.
2001 - 2002: Modellierung der Geschäftsprozesse bei der Firma Gosch Consulting, sowie Schulungen für die Mitarbeiter im Bereich Geschäftsprozessmodellierung
1999 - 2002: Entwicklung und Performanceoptimierung der Rinderdatenbank 2000 der Agrarmarkt Austria auf Oracle und den Betriebssystemen Windows NT und Unix unter Verwendung von Oracle Reports, Oracle Designer, Oracle Forms sowie PL/SQL und TOAD.
1998 - 1999: Laufende Adaptierungen der Standard – Software ProALPHA (einer auf PROGRESS basierenden betriebswirtschaftlichen Standardsoftware) im Zahlungsverkehr, den Sammelbuchungen und im Einkauf, sowie Entwicklung einer elektronischen UVA.
1994 - 1998: Modellierung der Geschäftsprozesse des International Software Consulting Networks (ISCN)sowie Entwicklung des konfigurierbaren Tools TUNE, welches ein flexibles Sammeln von Assessment - Daten ermöglicht, erste Profile schon vor Ort ermittelt und damals auf kleinen Plattformen wie dem HP 100 LX Palmtop lief.
1987 - 1993: Diverse Ferialarbeiten in der Softwareentwicklung und in der Prozessberatung beim Ministère de l'Éducation Nationale in Luxemburg und bei den Firmen Siemens, der STVG und Humanic.
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